Picture my Day – Day # 14

Gestern Abend wurde ich von meiner guten Freundin Melanie (Drangshi) noch schnell zum „Picture my Day – Day # 14“ (Blog) eingeladen. Ein „Event“ bei dem jeder Teilnehmer den heutigen Tag in Bilder fasst und online stellt um andere daran teilhaben zu lassen. Meine Begeisterung hielt sich ersteinmal in Grenzen, vorallem auch, weil ich sonst kaum Bilder schieße und eher Angst hätte, dass ich teilnehme ohne wirklich teil zu nehmen. Inzwischen ist der Tag aber schon einige Stunden alt und auf meinem Handy tummeln sich schon eine handvoll Bilder, die meinen heutigen Tag ganz gut beschreiben.

 

Ich

Bevor mein Tagesbericht losgeht, ein paar Worte zu mir. Mein Name ist Sten und bin mit inzwischen 28 Jahren Student in der schönen Stadt Leipzig. Im 3. Semester vom Master der Informatik studiere ich nicht nur selbst, sondern helfe auch anderen Studenten beim Einstieg in die Welt der Bits und Bytes. Das neue Semester beginnt in Leipzig erst in 2 Wochen und jetzt ist für gewöhnlich die Zeit in der die Vorkurse für die Lehrer im 5. Semester laufen, welche ich in diesem Jahr zusammen mit einer Freundin betreue und leite.

 

 

Hier also nun mein heutiger (für meinen Alltag nicht ganz gewöhnlicher) Tag in Bildern, Musik und Text.

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Bundestagswahl, TV-Duell und Piraten

Achtung es folgt ein politischer Beitrag. Nicht unbedingt das was man von mir erwarten würde.

Absatz 1: TV-Duell (als kurzes Resüme des gestrigen TV Abends)
Absatz 2: Die Piratenpartei und ihr Umgang mit #om13gate

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Jetzt mal etwas was einige überraschen könnte: „Die Bundestagswahl steht an“

Am 22. September gehts zur Wahlurne (es sei denn ihr habt euch für die Briefwahl entschieden) und auch wenn ich mit inzwischen 28 Jahren kein Erstwähler mehr bin, bin ich doch politisch so flexibel, dass ich weiß was ich erwarte, jedoch noch auf keine der Parteien gefestigt bin. Aber darum soll es hier ersteinmal nicht gehen.

Denn gestern war es soweit, gleich vier Sender (ARD,ZDF,RTL,PRO7) übertrugen das TV-Duell und stellten je einen Moderator um Frau Merkel und Herrn Steinbrück in die Mangel zu nehmen, mal so richtig unangenehme Fragen zu stellen und sie zur Stellungnahme zu bestimmten politischen Themen zu bewegen.

Leider klappte das alles nicht so ganz. Zum einen kam mir Stefan Raab in der Runde der Fragesteller sehr dominant vor, was keinesfalls schlecht ist, vorallem weil es gute Fragen und Nachfragen waren die er tätigte und ich ihn dort eher als Vertreter der unter dreißigjährigen gesehen habe. Zum anderen weil, was wohl für Politiker typisch ist, viel um den heißen Brei geredet wurde bzw. überhaupt nicht auf die eigentliche Frage eingegangen wurde. Im deutschen Twitter, welches ich nebenbei verfolgt und selbst kommentiert habe, dominierte statt politischem Interesse, Interesse an Frau Merkels Kette. Umso interessanter wird es zu sehen, wer sich vor der Wahl beschwert „Ich ändere mit meiner Stimme doch sowieso nichts“ oder nach der Wahl mit „Es sind ja nicht die geworden die ICH gewählt habe“ (Wobei das wenigstens impliziert, dass man wählen gegangen ist). Gerade weil so wenig konkretes gesagt wurde, ging auch für mich das Duell eher so aus, dass ich, wie schon vor dem Duell, keine der beiden vorgestellten Parteien wählen werde.

Frau Merkels CDU nicht, weil eben sie in den letzten vier Jahren sich zu wichtigen Themen enthalten oder sie ausgesessen hat und genau dies auch im Duell wieder bewiesen hat. Herrn Steinbrücks SPD nicht, weil eben dieser im Duell seine Aussagen immer schön im Wind drehte um es vielen Recht zu machen und dabei für mich einfach nur sehr unsympathisch und unglaubwürdig wirkte.

Da nach dem TV-Duell bin ich direkt einmal auf den Wahl-o-maten gegangen, was meines erachtens ein guter Anlaufpunkt ist, wenn man wie ich, nur mal zur Wahl am politischen Leben teilnimmt und sonst eher relativ wenig damit am Hut hat. Ausgefüllt, durchgeklickt und festgestellt, dass die Piraten wohl am ehesten für mich in Frage kommen. Direkt gefolgt von den beiden großen (SPD,CDU), FDP, den Linken und den Grünen. Also mal näher über die Piraten informiert, die ich vor 4 Jahren noch gewählt habe (weil sie noch halbwegs wählbar waren). Wer aber ansatzweise ab und an mal schaut was die so Treiben und was von ihnen in der Öffentlichkeit landet, stellt schnell fest, dass dort bereits jetzt, wo sie noch nirgends mal so richtig vertreten sind (ja immer im kleinen, aber eben noch nie im großen) so viel „Verderbnis“ ist, wie man es sich sonst bei den großen so vorstellt.

Einleitend zum folgenden Abschnitt empfehle ich folgendes Video: #om13 – „Ihr gehört nur mal ordentlich durchgevögelt“ (Jasna Strick).

Es mir geht nicht direkt um dieses Video sondern um die Vorgängerversion, die erst nach großer Diskussion vom Netz genommen wurde und die Identität (Bilder und Namen) der im Video sog. „Hater“ unverpixelt enthielt [„Hater“ gibts für mich übrigens nur in Anführungszeichen weil hier von Pelz gezeigt wird, dass keines der dort gebrachten Zitate wirklich Aussagekraft oder „Hate“ enthalten hätte, zum Teil sogar komplett aus dem Zusammenhang gerissen wurden. Die Vortragende ist Studentin und sollte ihre „wissenschaftliche“ Methodik mal besser lernen.].

„Warum musste denn das Video verändert/verpixelt werden?“ könnte man sich nun Fragen. Weil im Nachlauf dieses Vortrags (also noch mit dem unverpixelten Video) Drohungen gegen die dort zitierten Personen ausgesprochen wurden (vielleicht nicht von Piraten direkt, aber durch dieses Video zumindest von Piraten gefördert in meinen Augen) und zwar in einem solchen Ausmaß, dass eine zitierte Jugendliche ihren Blog vorerst schließen musste, weil sie [lt. den Infos die ich gefunden habe] um Leib und Leben fürchtete (Die Sperrung des Originalvideos erfolgte afaik erst wesentlich später und obwohl der Bundesvorstand der Piraten davon wusste dass diese Drohungen ausgesprochen wurden, wurde ersteinmal diskutiert anstatt präventiv zu handeln und sich hinterher gedanken um eine angemessene Form des Videos zu machen [Link zur Stellungnahme]). Da ist es reine Häme, wenn der Bundesvorstand in seiner Stellungnahme schreibt „Die Verpixelung des Avatars ist ein Angebot seitens der Referentin, um eine in dem Video vorkommende Person vor etwaigen Drohungen zu schützen. „. Das sollte kein Angebot sein, sondern Selbstverständlichkeit und nicht erst in Rücksprache mit der Referentin geschehen sondern, wie bereits gesagt, präventiv. Denn einen inhaltlichen mehrwert gab es durch Namensnennungen in diesem Vortrag nicht.

Aber immernoch nicht genug. Wer sich durch diesen Blogbeitrag inklusive der Kommentare einiger offensichtlicher Piratenmitglieder kämpft, sieht auch, das scheinbar bei vielen überhaupt kein Interesse daran besteht das Opfer zu schützen, sondern es wird fleißig das präventive Sperren des Videos durch einen einzelnen Piraten verurteilt und das unverpixelte Video, aufgrund des zu langsamen Einschreitens des Vorstandes, fleißig von anderen Piraten online gestellt.

Eine Partei die sich so verhält, die solche Hassvorträge unterstützt, die keinen Gedanken an die Konsequenzen der Handlungen ihrer Mitglieder zu verschwenden scheint, die sich scheinbar größere Sorgen um ihr feines Video als um das Leben ihrer Mitmenschen macht ist für mich einfach unwählbar.

Da können noch so viele nette Piraten auf den Straßen stehen und von ihrer Überzeugung erzählen, das was hier im Internet passiert gehört genauso zu eurem Parteigebaren und da fallt ihr euren hart am Image arbeitenden Parteikollegen (eure Partei besteht ja nicht nur aus solchen schwarzen Schafen wie der Frau Jasna Strick) so sehr in den Rücken, dass ihr es in meinen Augen einfach nur verdient, eben nicht gewählt zu werden, solange ihr euch nicht schnell genug eben dieser schwarzen Schafe entledigt UND euch davon distanziert. Sobald ihr wieder menschlich werdet, werdet ihr vielleicht auch für mich wählbar.

Abschließend noch ein Link auf einen Blogbeitrag der das ganze für mich noch einmal sehr schön resümiert. Für weitere Infos empfehle ich dem TwitterTag #om13gate zu folgen.

UPDATE (03.06 00.19Uhr):

Scheinbar (Beweise habe ich nicht gesehen) ist die von mir angesprochene 20 jährige nur eine PR-Aktion gewesen. Von wem? Keine Ahnung. Trotzdem sehe ich es ähnlich wie folgender Twitterer.

 

Der Sommer ist da! Auf zum Eisessen!

Naja oder eher „Der Sommer hat sich kurz mal blicken lassen und ‚Hallo‘ gesagt“. Aber es soll ja wieder wärmer werden.

Jetzt wo der Sommer aber doch ganz langsam wiederkommt und die Tage und Nächte länger und wärmer werden will man ja vielleicht auch mal lecker was Essen gehen. Egal ob schnell für unterwegs oder gemütlich irgendwo hinlümmeln… in Leipzig gibts ein paar Orte die man, meiner bescheidenen Meinung nach, aufjedenfall mal besucht haben sollte.

Den Anfang macht dabei, wie sollte es im Sommer auch anders sein, eine Eisdiele. Vor kurzem habe ich sie erst dank www.leipzig-leben.de entdeckt. Es ist die Eisdiele Pfeifer in der Kochstraße. Wie kommt man da am besten hin? Ganz einfach mit der Tram zum Südplatz und dann am Burgermeister, dem Imbißstand am Südplatz, vorbei in die Kochstraße und einfach rund 200m geradeaus. Von weitem sieht man dann schon die Sonnenschirme, die  das leckerste Eis der Stadt versprechen ;).

Ersteinmal angekommen darf man sich drinnen an der DDR Inneneinrichtung sattsehen und aus einer gut sortierten und übersichtlichen Auswahl von Eisbechern seinen persönlichen Liebling küren und natürlich sofort bestellen! Serviert wird hier aber kein 08/15 Industrieeis sondern leckeres selbstgemachtes! Kaffee und Kuchen gibt es natürlich auch. Ist alles bestellt kann man sich’s entweder in den (n)ostalgischen Sitzen drinnen oder dem Außensitz gemütlich machen und trotz der Nähe zur Karl-Liebknecht-Straße die Ruhe genießen. Schnell sind die, mit viel Liebe zusammengestellten Eisbecher serviert und wer keinen ganzen Becher mag, für den gibt es natürlich auch einzelne Kugeln in der Waffel zum Mitnehmen.

Da ich noch nicht so häufig da war, kann ich noch keine klare Empfehlung für einen der Becher aussprechen, bin aber fest davon überzeugt, dass es keinen geben wird der nicht schmeckt ;). Probiert es doch in den nächsten warmen Tagen einfach mal aus und schaut entweder unter der Woche zwischen 12 und 18 Uhr oder am Wochenende, dann jedoch erst ab 13 Uhr, dort vorbei und lasst euch verwöhnen und die Seele ein wenig baumeln.

Frühling, Gitarre und Stellenwertsysteme lernen

Yay! Endlich kommt die Sonne raus und es ist ein wenig als würde man den Frühling fast schon überspringen. Trotzdem ist es endlich so warm, dass man nichtmehr in der dicken Winterjacke raus muss und auch wenn ich als Allergiker nun zu kämpfen habe, freue ich mich endlich mal wieder etwas Sonne tanken zu können =).

Außerdem steht nun schon eine ganze Weile bei mir eine Gitarre herum, mit der ich heute zum ersten mal geübt habe. Immerhin einen A-Akkord kriege ich mit meinen Gnubbelfingern schonmal hin, mehr folgt hoffentlich bald, so dass meiner Karriere als virtuoser Gitarrist nixmehr im Wege steht =).

Heute Abend werde ich mich noch um ein Video kümmern. Diesmal wird es kein Java Workshop werden (da kommt aber auch bald das Video zu MVC), sondern es wird um Stellenwertsysteme, deren Darstellung und Umrechnung gehen. Etwas, was jeder Informatiker im Schlaf beherrschen sollte und was leider vielen trotzdem viele Probleme bereitet. Die Notizen zu dem Video sind noch unvollständig, bis heute Abend sollte aber alles auf Zetteln vor mir liegen, so dass ich das in einem Dreh durchziehen kann.

Die Idee dazu kam übrigens, weil ich immer wieder feststelle dass mein Video zur Division im Zweierkomplement (immernoch!) mehr Aufrufe hat, als die Workshopvideos zu Java.

Bachelor of Science

So darf ich mich ab heute nennen, denn heute hab ich mein Zeugnis abgeholt.

Hab nun in Informatik (Computer Science wie es in englisch heißt) meinen Bachelor und bin komme dann in einem Monat bereits ins 2. Mastersemester. Das erste Mastersemester und mein letzte Bachelorsemester haben sich überschnitten, weil die Bachelorarbeit doch ein wenig mehr Zeit brauchte um korrigiert zu werden bzw. erst spät von mir abgegeben wurde. ;)

Gliese wieder in Arbeit

Nach dem Fertigstellen meiner Bachelorarbeit Ende Dezember ist, Gliese nun endlich wieder in Arbeit.

Meine erste neue Änderung am Gliesecode ist die Aufteilung der Engine in eine Haupt-Game-Klasse, die sich allein um das hochziehen des Displays und Anstarten des eigentlichen Spielecodes kümmert.

Außerdem habe ich eine StateMachine eingebaut. Verschiedene Spielteile sind nun einzeln implementierte States, zwischen denen die StateMachine allein und relativ einfach wechseln kann. Außerdem merkt sie sich auf wunsch alte States um auf diese zurückschalten zu können.

Kleine Änderungen u.a. am InputManager, der sich um das Erfassen aller Benutzereingaben kümmert und der gefragt wird, wenn man den Status einzelner Knöpfe der Tastatur und der Maus abfragen will halten den Enginecode nun etwas strukturierter und kürzer. Außerdem kümmert sich ein DisplayManager um das finden passender Auflösungen und das wechseln zwischen diesen.

Um also ein neues Spiel für die GliesEngine zu erstellen reicht es nun eine Menge neuer States zu schreiben die der Game-Klasse übergeben werden.

Soviel ersteinmal zum aktuellen Stand von Gliese.

Zur Zeit in Arbeit

Nachdem ich jetzt ein paar Tage krank war, gehts wieder mit voller Kraft an die noch anstehenden Aufgaben:

  • die nächste Folge vom Videotutorial
  • Die Bachelorarbeit (Abgabetermin 18.12.)

Wenn das, vorallem die Bachelorarbeit, überstanden ist geht es auch weiter mit Gliese, wobei mir schon eine 2. „kleinere“ Idee im Kopf rumschwirrt die ich vllt. vorziehen werde. Das ganze wird von FTL und Stargate Universe inspiriert sein. Zuvor steht jedoch eine kleine Restrukturierung des bisherigen Quellcodes an, weil ich bisher immer sehr funktional und nach dem Motto „erstmal zum laufen bringen, später schön machen“ programmiert habe und die „schön machen“ Phase bisher einfach fehlte ;)

Von boolescher Algebra, Schleifen und Verzweigungen

Es ist schon eine Weile her dass ich das Video auf Youtube veröffentlicht habe, aber bisher habe ich es auch versäumt es hier zu posten. Also für alle die mich nur auf dem Blog verfolgen hier die offizielle 2. Folge des Java Workshops

Java – Folge 2 – Boolesche Algebra, Schleifen und Verzweigungen

Noch eine kleine Bemerkung am Rande. Missy vom Youtubekanel KiwaPlay hat mir einen kleinen aber feinen Kanalhintergrund für meinen Kanal gebastelt, den ich hier auch mal featuren möchte.

Skype im Leipziger Studentenwohnheim

Da mein Skype gestern, obwohl ich es kaum genutzt habe, mehr Datenverkehr verursacht hat als alle anderen Programme zusammen hab ich mich heute mal informiert woran das liegen konnte.

Offensichtlich ist meine Skype installation als Supernode in frage gekommen und auch genutzt worden. D.h. dass über meine Skypeinstallation u.U. Gespräche anderer Skype benutzer übertragen wurden und somit natürlich für mich zusätzlicher Datenverkehr angefallen ist. Das würde mich nicht stören wenn es im Leipziger Studentenwohnheim bzw. im sog. studNET (Internetzugang im Wohnheim) keine Datenvolumensbegrenzung gäbe.

Eine kurze googlesuche nach dem Problem zeigte mir auch, dass u.a. die TU Dresden Dateien bereitstellt die diesen Supernode Modus abschalten.

Die können wir uns aber auch leicht selbst machen. Alles was wir brauchen ist ein normaler Texteditor den wir öffnen und mit folgendem Text befüllen:

Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Skype]

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Skype\Phone]
„DisableSupernode“=dword:00000001

Diesen Text speichern wir nun als Datei mit der Endung .reg ab also z.B. disableSupernode.reg .

Jetzt führen wir die mit einem Doppelklick aus und erlauben Windows die Einstellungen zu übernehmen. Jetzt sollte Skype beim nächsten Neustart nichtmehr als Supernode fungieren.

Optional können wir noch Skype starten und unter Aktionen -> Optionen… -> Erweitert -> Verbindung den ggf. gesetzten Haken bei Ports 80 und 443 als Alternative für eingehende Verbindungen verwenden entfernen!

Wenn ihr die o.g. Datei nicht selbst schreiben könnt/wollt holt sie euch einfach von hier die NoSupernode.reg Datei herunterladen und ausführen.

Nicht vergessen den Rechner jetzt einmal neuzustarten.

Javaworkshop geht an den Start(-at) ;)

Endlich ist es so weit, der Javaworkshop, meine erste eigene kleine Videoproduktion, wird für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Er richtet sich dabei an Leute die Interesse daran haben Programmieren zu lernen und noch keinerlei Erfahrung damit haben.

Später wird es auch Themen geben, die erfahrenere Nutzer ansprechen (z.B. Client-Server-Programmierung).

Ich bemühe mich möglichst immer alles was für die aktuelle Folge notwendig ist zu erklären, so dass hoffentlich möglichst wenige Fragen offen bleiben.

Fragen, Kritik und Lob schreibt ihr am besten direkt unter die Youtubevideos, hier in die Kommentare oder an youtube@start-at.de

 

Folge 0 – Die Vorbereitung

Folge 1 – Das erste eigene Programm, Datentypen & Variablen

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